• Armutsbekämpfung gemeinsam anpacken *radiobremen 22.01.

    Böhrnsen rief erneut dazu auf, dass Staat, Gesellschaft und Wirtschaft zusammenarbeiten müssten. Nun sei es wichtig, ein großes Bündnis zu schmieden, sagte auch die Abgeordnete Susanne Wendland (Grüne). Mit dabei sollen demnach auch die großen Arbeitgeber in Bremen sein. Wendland sagte: „Wir müssen einräumen, dass wir unsere Ziele bisher nicht erreicht haben.“ Sie regte an, […]

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  • Wohnungswechsel für Hartz-IV-BezieherInnen erleichtern *Pressemitteilung Grüne

    Der Markt für preisgünstige Wohnungen ist eng. Wer eine gefunden hat, schlägt rasch zu und unterschreibt den Mietvertrag. Wer jedoch z.B. Hartz IV bezieht, muss sich die neue Wohnung erst vom Jobcenter genehmigen lassen. Andernfalls kann es passieren, dass die Umzugskosten nicht erstattet werden, selbst wenn die neue Wohnung im Rahmen der Mietobergrenzen liegt. Außerdem kann es dauern, bis eine Genehmigung erteilt wird – mit der Folge, dass die Wohnung schon anderweitig vergeben ist. Um diese Benachteiligung von Leistungsbeziehenden zu beseitigen, sollen sie künftig bereits zur Wohnungsbesichtigung einen Vorabbescheid der zuständigen Behörde erhalten.

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  • Grüne fordern günstigen Wohnraum *weserkurier 11.01.14

    WeserKurier, Samstag 11. Januar: „“Susanne Wendland kennt Studierende, die länger als sieben Monate in der Neustadt nach einer bezahlbaren Wohnung gesucht haben. Manchmal gelingt es Menschen gar nicht, ein passendes Dach über dem Kopf zu finden, hat die grüne Bürgerschaftsabgeordnete erfahren. Eine Mietpreisbremse, wie sie die Stadt Bremen im Frühjahr nach einem Bürgerschaftsbeschluss umsetzen will, […]

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  • Grüne fordern mehr sozialen Wohnraum *radiobremen/bubi 10.01.14

    Über diese Webadresse findet ihr meine Forderung nach bezahlbaren Wohnraum, sozialverträglichen Mieten für Menschen mit wenig Einkommen und einer Mietpreisbremse für ganz Bremen auch noch per Film im örtlichen TV:  butenundbinnen am 10. Januar. Radio Bremen am 10. Januar:  „Im Moment laufe das Wohnraumförderprogramm Eins – und das Geld sei noch nicht vollständig aufgebraucht. Trotzdem müsse […]

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  • Bezahlbaren Wohnraum für alle ermöglichen*

    Für Leute die eine bezahlbare Wohnung suchen wird es immer schwieriger diese im gewünschten Stadtteil auch zu finden. Menschen mit wenig Geld im Portemonnaie müssen aber auch die Möglichkeit haben in attraktiven Lagen zu leben, in den beliebten und innenstadtnahen Stadtteilen, im Viertel, in der Neustadt, Walle, Finndorff und Peterswerder. Hier findet zunehmend Verdrängung in billigere Wohnquartiere in Stadtrandlagen statt. Verdrängung entsteht durch steigende Mieten. Aber auch weil vor allem neue Eigentumswohnungen im hochklassigen Preissegment gebaut werden. Für die Möglichkeit, dass auch Menschen mit wenig Geld weiterhin in ihren Quartieren bleiben können setzen wir uns ein. Wir Grüne wollen, dass Bremen eine Großstadt mit sozial gemischten Stadtteilen bleibt. Soziale Spaltung ist nicht hinnehmbar.

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  • Sozialer Anspruch trotz Konsolidierung des Bremischen Haushalts*

    Der Umgang mit Armut kann sich aber nicht nur auf die gesetzlich verpflichteten Leistungen beziehen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass wir – trotz allen Sparzwängen – weiter auch freiwillige präventive Sozialleistungen anbieten können. Rotgrün hat in Bremen Schuldenberatungen für ALG I-Empfänger und Geringverdiener wieder eingeführt. Die gute Nachfrage nach diesem Angebot zeigt, wie wichtig diese Maßnahme ist. Sie ist aber auch deshalb wichtig, weil sie präventiv Menschen vor einem weiteren sozialen Abrutschen bewahrt. Mit vorliegen Haushalt haben wir die Schuldenberatung zwei weitere Jahre finanziell abgesichert. Wir wollen, dass Frauen in besonders schwierigen Lebenslagen kostenlos Verhüttungsmittel erhalten, damit das Recht auf selbstbestimmte Sexualität und Familien- und Lebensplanung gewahrt werden kann.

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